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@Dragonhive

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Mit steigernder Beleibtheit von CFD Broker, drängen auch immer mehr Anfänger auf den Markt hin zum Handel mit Differenzkontrakten, wie CFD eingedeutscht bezeichnet werden. Dabei ist die Auswahl an Online Brokern aber groß und es ist sehr schwierig den richtigen CFD Anbieter zu finden. Aus diesem Grund gehen viele Websites im Internet dazu über solche CFD Broker zu testen und die Erfahrungen in Testberichten festzuhalten. Auf diese Weise möchte man zeigen, welche Plattformen seriöse CFD Broker sind! Mit der Hilfe von solch einem CFD Broker Vergleich kann man sich schnell informieren, welche Anbieter empfehlenswert sind und welche man lieber meiden sollte! Prinzipiell lässt sich sagen, dass man in jedem Fall einen Broker wählen sollte, der seinen Sitz in der EU hat. In den letzten Jahren haben die europäischen Aufsichtsbehörden ihre Gangart gegenüber dem Handel mit Differenzkontrakten verschärft und so eine Reihe von Beschränkungen eingeführt. Wenngleich einige davon jeglicher Logik entbehren, haben andere eine risikotechnische Verbesserung für Privatanleger mit sich gebracht. So zum Beispiel das Verbot der Nachschusspflicht, welche besonders für Anfänger eine große Gefahr für die Finanzen darstellte; konnte man dadurch doch mehr verlieren als man als Guthaben auf dem Tradingkonto zur Verfügung hatte. Andere Gesetze, wie beispielsweise eine Beschränkung in der Höhe der Hebel sind leider nicht so zu begrüßen, weil sie viele Trader einfach anderen Finanzinstrumenten in die Arme treiben, wie beispielweise Futures, bei denen man auch in Europa noch größere Hebel zum Einsatz bringen kann. Die Beschränkungen der EMSA, also der übergeordneten europäischen Finanzmarktaussicht, liefen übrigens bereits 2017 aus, weswegen dann die nationalen Aufsichtsbehörden, wie beispielsweise die BaFin in Deutschland, von sich aus diese Maßnahmen verlängerten. Besonders wichtig ist dabei die Erklärung der Bafin zum Verbot der Nachschusspflicht, die hier eingesehen werden kann: CFD-Handel: BaFin veröffentlicht Leitlinien zum Nachschusspflichtverbot Wer sich ernsthaft mit dem Thema CFD Trading auseinandersetzen möchte, der hat dazu unterschiedliche Möglichkeiten. Er kann zum Beispiel einfach mit dem Trading in einem Demokonto starten, oder direkt in den Handel mit echtem Geld wechseln. Dabei muss man aber aufpassen, dass man keinen Totalverlust seines Kapitals hinnehmen muss. Das geht beim CFD Trading, aufgrund der großen Hebel, nämlich sehr schnell. Wenn man nicht aufpasst, kann eine schnelle Kursbewegungen den Verlust des gesamten Guthabens bedeuten. Um das zu vermeiden sollte man ein gewisses Maß an Erfahrung mitbringen und erst dann mit dem Handel mit Differenzkontrakten starten. Wer vorschnell Geld riskiert verliert es leider nur allzu oft. Auch wenn man einen guten CFD Broker zur Verfügung hat, bedeutet das noch lange nicht, dass man automatisch erfolgreich ist. Dafür braucht man eine Vielzahl an Fähigkeiten und umfassende Kenntnisse bezüglich Chartanalyse. Dadurch versucht man Kursentwicklungen vorauszusagen und daraus Profit zu ziehen. Wer Vorsicht walten lässt, der hat im CFD Trading die Möglichkeit auf schnell und hohe Gewinne. Wer das aber nicht tut, der wird ganz schnell sein Geld los sein, wenngleich es auch keine Nachschusspflicht mehr gibt. So ist wenigstens das Risiko der Privatinsolvenz aufgrund nur eines schlechten Trades gebannt. Dennoch handelt es sich dabei immer noch um eines der risikoreichsten Finanzinstrumente.